Neoliberalismus: Verführt von systemerhaltender Macht - Politik - Süddeutsche.de
Dienstag, 2. Dezember 2014
Donnerstag, 27. November 2014
Es soll sein...
Es soll sein...
Es soll sein wie damals – mit Jesulein im Stall,
mit einem alten Josef, und Mutter Maria drall.
Daneben der Christbaum, und darüber der Stern.
So war das schon immer, und so hat man es gern.
Die Armut wird gebraucht für das gute Gewissen
der Reichen, wegen dem feinen Ruhekissen,
auf dem die dann einschlafen fein und warm –
und nach allem Klamauk ist der Arme immer noch arm.
Die Geschichte dazu gibt es von CD geleiert,
während der Pfaffe pervers die Mette feiert.
Ihr Kinderlein kommet – der Spruch ist versaut,
und allem was schön war wurde die Unschuld geklaut.
Anmutig-demütig und dankbar hat die Armut zu sein,
sonst gibt es Null Toleranz für das heutige Jesulein.
Die Behörden schauen, wohin man abschieben kann,
und die dralle Mutter schafft im Eros-Center an.
Ohne Glück protestieren die Anderen am Strassenrand,
Obdachlose suchen anerkannt nach Flaschenpfand.
Die Krümel, die von der Reichen Tische fallen,-
Das war es schon immer was zu genügen hat bei den Armen allen.
der Reichen, wegen dem feinen Ruhekissen,
auf dem die dann einschlafen fein und warm –
und nach allem Klamauk ist der Arme immer noch arm.
Die Geschichte dazu gibt es von CD geleiert,
während der Pfaffe pervers die Mette feiert.
Ihr Kinderlein kommet – der Spruch ist versaut,
und allem was schön war wurde die Unschuld geklaut.
Anmutig-demütig und dankbar hat die Armut zu sein,
sonst gibt es Null Toleranz für das heutige Jesulein.
Die Behörden schauen, wohin man abschieben kann,
und die dralle Mutter schafft im Eros-Center an.
Ohne Glück protestieren die Anderen am Strassenrand,
Obdachlose suchen anerkannt nach Flaschenpfand.
Die Krümel, die von der Reichen Tische fallen,-
Das war es schon immer was zu genügen hat bei den Armen allen.
Mittwoch, 26. November 2014
Offener Brief an Frau Merkel
Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel - angeregt durch diesen Artikel:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59004
Inge Jurk-Prommersberger
An:
Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel
Die Meldungen in der Presse besagen, dass Sie sich – bzw. die Beauftragten – der Stimme enthalten haben, als es darum ging einem russischen Antrag bei den UN abzustimmen, in dem es darum ging, faschistische Machenschaften abzulehnen – grob ausgedrückt. Es wird auch berichtet, dass Sie nicht zustimmen wollten, weil dieser Antrag von Russland gestellt worden war.
Warum haben Sie – bzw. die Leute, welche dafür zuständig sind – keinen eigenen Antrag gestellt? Fehlt Ihnen dazu die Fantasie und das Vorstellungsvermögen darüber, wie so ein Antrag zu gestalten wäre? So, dass er sich von jenem der Russen abhebt und eventuell noch besser wäre, noch hilfreicher bei der Bekämpfung faschistischer Umtriebe?
Es fällt allmählich auf, dass unter Ihrer Ägide der Schutz vor Faschismus meistens nur in Sonntagsreden vorkommt, ansonsten aber heftig abgebröckelt ist. Vieles dabei mutet schizophren an: Zum Beispiel die zu befürwortende Ablehnung jeglichen antisemitischen Anscheins in Äusserungen und Taten, und andererseits das zunehmende Aufkommen von eben solchen Faschoumtrieben. Die Gedenkkultur, die sich erschöpft in den Gedenktagen – welche aber auch schon der Missachtung allmählich anheim fallen. Andererseits die Mühseligkeit der Aufarbeitung der damaligen Zeit in allen Facetten, mit allen Beteiligten, auch wenn es unbequem ist,- welche dadurch bedingt ist, dass diese Aufarbeitung anscheinend nicht unbedingt erwünscht zu sein scheint. Sie selber forcieren diese auch nicht gerade.
Wäre der UN-Resolution gegen die Verherrlichung faschistischen Heldentums von Seiten Deutschlands zugestimmt worden, hätte das bedeutet, dass in den Ländern der EU eine Menge zu hinterfragen gewesen wäre. Es hätte auch bedeutet, sich Auseinandersetzungen zu stellen – darüber, dass eben diese Heldenverehrung in diversen Ländern der EU wieder zunimmt,- die Leugnung des Holocaust beliebt zu werden scheint,- und, dass Faschismus, wie auch das Gedankengut daraus, zunimmt.
Das passt Ihnen anscheinend – und einigen anderen Regierenden auch – in das altüberkommene Rezept der Gegnerschaft zu allem was „rot“ – also, sozialistisch, kommunistisch – anmutet. Das soll vollends verschwinden, wenn es nach Ihnen und einigen anderen Regierenden geht,- und anscheinend ist kein Preis zu hoch dafür. Will bedeuten: Sie spielen mit dem Krieg, den so etwas nach sich ziehen kann. Und, es bedeutet, dass die Bekämpfung alles dessen, was sozialistisch – kommunistisch – rot anmutet, wichtiger erscheint, als Frieden und die Bekämpfung faschistischer Wiederauferstehungen und Umtriebe.
Es gab in früheren Jahren, als Sie noch in der DDR waren, den albernen Spruch: „Lieber rot als tot“. Unter Ihrer nunmehr andauernden Regierung dieses Landes hat sich das gewandelt, und der Spruch mutet schon heftig antiquiert an. „Lieber braun als rot, und im Zweifelsfalle tot“, das würde heute wieder passen, leider.
Wie rechts darf es bei der CDU und bei Ihnen noch sein, Frau Merkel? Wann wird etwas dagegen getan, damit das „nie wieder“ nicht umkippt in „schon wieder zu spät“?
Mit freundlichen Grüssen
Inge Jurk-Prommersberger
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59004
Inge Jurk-Prommersberger
An:
Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel
Die Meldungen in der Presse besagen, dass Sie sich – bzw. die Beauftragten – der Stimme enthalten haben, als es darum ging einem russischen Antrag bei den UN abzustimmen, in dem es darum ging, faschistische Machenschaften abzulehnen – grob ausgedrückt. Es wird auch berichtet, dass Sie nicht zustimmen wollten, weil dieser Antrag von Russland gestellt worden war.
Warum haben Sie – bzw. die Leute, welche dafür zuständig sind – keinen eigenen Antrag gestellt? Fehlt Ihnen dazu die Fantasie und das Vorstellungsvermögen darüber, wie so ein Antrag zu gestalten wäre? So, dass er sich von jenem der Russen abhebt und eventuell noch besser wäre, noch hilfreicher bei der Bekämpfung faschistischer Umtriebe?
Es fällt allmählich auf, dass unter Ihrer Ägide der Schutz vor Faschismus meistens nur in Sonntagsreden vorkommt, ansonsten aber heftig abgebröckelt ist. Vieles dabei mutet schizophren an: Zum Beispiel die zu befürwortende Ablehnung jeglichen antisemitischen Anscheins in Äusserungen und Taten, und andererseits das zunehmende Aufkommen von eben solchen Faschoumtrieben. Die Gedenkkultur, die sich erschöpft in den Gedenktagen – welche aber auch schon der Missachtung allmählich anheim fallen. Andererseits die Mühseligkeit der Aufarbeitung der damaligen Zeit in allen Facetten, mit allen Beteiligten, auch wenn es unbequem ist,- welche dadurch bedingt ist, dass diese Aufarbeitung anscheinend nicht unbedingt erwünscht zu sein scheint. Sie selber forcieren diese auch nicht gerade.
Wäre der UN-Resolution gegen die Verherrlichung faschistischen Heldentums von Seiten Deutschlands zugestimmt worden, hätte das bedeutet, dass in den Ländern der EU eine Menge zu hinterfragen gewesen wäre. Es hätte auch bedeutet, sich Auseinandersetzungen zu stellen – darüber, dass eben diese Heldenverehrung in diversen Ländern der EU wieder zunimmt,- die Leugnung des Holocaust beliebt zu werden scheint,- und, dass Faschismus, wie auch das Gedankengut daraus, zunimmt.
Das passt Ihnen anscheinend – und einigen anderen Regierenden auch – in das altüberkommene Rezept der Gegnerschaft zu allem was „rot“ – also, sozialistisch, kommunistisch – anmutet. Das soll vollends verschwinden, wenn es nach Ihnen und einigen anderen Regierenden geht,- und anscheinend ist kein Preis zu hoch dafür. Will bedeuten: Sie spielen mit dem Krieg, den so etwas nach sich ziehen kann. Und, es bedeutet, dass die Bekämpfung alles dessen, was sozialistisch – kommunistisch – rot anmutet, wichtiger erscheint, als Frieden und die Bekämpfung faschistischer Wiederauferstehungen und Umtriebe.
Es gab in früheren Jahren, als Sie noch in der DDR waren, den albernen Spruch: „Lieber rot als tot“. Unter Ihrer nunmehr andauernden Regierung dieses Landes hat sich das gewandelt, und der Spruch mutet schon heftig antiquiert an. „Lieber braun als rot, und im Zweifelsfalle tot“, das würde heute wieder passen, leider.
Wie rechts darf es bei der CDU und bei Ihnen noch sein, Frau Merkel? Wann wird etwas dagegen getan, damit das „nie wieder“ nicht umkippt in „schon wieder zu spät“?
Mit freundlichen Grüssen
Inge Jurk-Prommersberger
Mittwoch, 12. November 2014
Dienstag, 17. Juni 2014
Eine Antwort zu diesem Artikel:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article129097928/Kinderarbeit-nicht-pauschal-verdammen.html#disqus_thread
Kritik der christlich/unternehmerischen Vernunft
Von der Wiege bis zur Bahre im vom Jobcenter gesponserten Dumpinglohnjob für den Markt (Unternehmer) arbeiten, der dafür sorgt, dass die Arbeitenden nicht total verarmen und krepieren. Und das ist also der Christenheit letzter Weisheitsschluss?
Immerhin müssen wir uns auf diese Weise nicht mehr wundern darüber, warum es so viel ignorante Christen gibt, die sich einbilden, dass sie den armen und arm gemachten Menschen auf diesem Planeten eine Menge helfen, wenn sie sich aus ihrer angeblich von Gott gesegneten Höhe mal zu denen herablassen. Schliesslich braucht es auch Leute „für die niederen Dienste“, die sonst keiner machen will – auch Christen nicht – da kann man ja schon mal ein barmherziges Lächeln aufsetzen.
Nicht nur das: Da fallen so einem Christen dann auch die armen Kinder auf. Da nichts umsonst ist in dieser unserer Welt, die uns irgendwann einmal umsonst umgab – bevor der Mensch auf jede Menge Ideen kam, wie er seinesgleichen benutzen und ausbeuten konnte – muss ja auch der Erhalt dieser Kinder bezahlt werden. Kinder sind ja zumeist neugierig, teilhabefreudig und gelehrig, also liegt es nahe, sie arbeiten zu lassen. Damit können sie dazu beitragen, dass sie erhalten werden, – dass ihr Überleben gewährleistet ist,- für die Marktwirtschaft. Immerhin sind sie dann nicht mehr so arm, dass sie gleich krepieren müssen am Hunger. Die Existenz für den Markt – für unternehmende Christenmenschen, die den Dumpinglohn gewähren, damit sie existieren können – berechtigt sie dazu, leben zu dürfen. So werden jene Kreisläufe des abhängigen Elends erschaffen, die sich selber erhalten.
Genau diese Haltung ist es aber, die eben den Grund dafür liefert, dass das Papier der Kirchen gegen Gier und Maßlosigkeit der Wirtschaft seine Berechtigung hat.
"In beiden Kirchen gibt es nach wie vor zu wenig Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und für die Leistungsfähigkeit der sozialen Marktwirtschaft", sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland (AEU), Peter Barrenstein, der "Welt".
Wer sich „Christ“ nennt beruft sich damit auf „Christus“, und der gab eigentlich vor, wie der Umgang der Menschen miteinander zu sein hätte. Genau hier stellt sich die Frage, welches Verständnis dieser Jesus Christus von wirtschaftlichen Zusammenhängen hatte, und was er zur Leistungsfähigkeit der sozialen Marktwirtschaft gesagt hätte. Wären dies nicht die ersten Fragen, die einen Christenmenschen zu bewegen hätten?
„Zur Reformation gehört unternehmerische Freiheit“
„Das aber sei nicht mehr genug, wenn sich seit der Finanzkrise in der gesamten Gesellschaft große Skepsis gegenüber der Marktwirtschaft und eine neue Neigung zu Überregulierungen ausbreiten würden. Da, so Barrenstein, "wäre es Aufgabe der evangelischen Kirche, diese Tendenz nicht noch zu befördern mit vorbehaltloser Unterstützung des Mindestlohns oder mit pauschalen ,Gier'-Vorwürfen in der Diskussion über Managergehälter".
Schaut Ihr protestantischen Leute eigentlich noch in die Bibel und lest dort etwas? Oder, ist diese samt Kirche und Christengetue nur noch Feigenblatt, das sich in der Vita gut macht? Wie passt Eure unternehmerische Freiheit, die Ihr so wacker in Eurem feinen Zwirn verteidigt eigentlich zu den Worten des Christus, der forderte: „Verkaufe alles was Du hast, gib es den Armen, und folge mir nach?“ Warum können sich Menschen Christen – also Nachfolgende dieses Christus – nennen, die dieser Anforderung in keinster Weise entsprechen, und dies auch nicht vorhaben?
Als Unternehmer ist es doch einfach, sich folgende Sauereien hemmungslos zu gestatten – wenn man sich nicht Christ nennt:
„Umgekehrt müsse aus dem reformatorischen Denken "ein klares Bekenntnis auch zur unternehmerischen Freiheit folgen, zu einer liberalen Ordnungspolitik, die wirtschaftlicher Betätigung Regeln gibt, aber nicht ständig neue Vorschriften macht".
Als Beispiel angemessener evangelischer Wirtschaftsethik nennt Barrenstein den Protest gegen einen schädlichen internationalen Steuerwettbewerb oder auch die Forderung, dass Unternehmen bei Aktivitäten in autoritären Staaten in ihren dortigen Betrieben für Meinungsfreiheit und bessere Sozialstandards sorgen müssten.
Barrenstein warnt vor pauschalem Verdammen von Kinderarbeit
"Was aber nicht hilft" – und damit rührt Barrenstein an ein kirchliches Tabuthema –, sei "ein pauschales Verdammen jeder Form der Arbeit von Kindern. Wenn ältere Kinder in sehr armen Ländern Arbeit finden und zugleich eine Ausbildung machen können, ist das immer noch besser, als wenn sie in die Kriminalität oder die Prostitution getrieben werden."
Die Kinder in armen Ländern würden nicht in Kriminalität und Prostitution getrieben, wenn wir nicht eine Welt der gierigen und masslosen Ausbeutung hätten, deren Macher jedes Bibelwort und jegliche Reformation mit ihrer selbstgequirlten Wirtschaftsethik überziehen. Und, wer nur den Rat hat, dass sich die Kirche um die Theologie kümmern solle, der hat als angeblicher Christ nichts kapiert – oder, anders gesagt: Das kann so gemacht werden und wäre nicht schlecht, aber Unternehmer mit Ausbeuter-Ethik haben dann in einem Verein, der sich nach Christus benennt, eigentlich nichts zu suchen. Und sollten sich heraus halten.
Der Fehler an der Geschichte ist nämlich, dass solche Wirtschaftsmenschen der Kirche vorgeben wollen, wie sie zu sein hat. Und, wenn die Kirche wieder theologisch und attraktiv ist – vor allem – dann kommen mehr Leute, wollen wieder eintreten.
Nein, in meinem Fall funktioniert das wohl nicht. Denn, wenn solche Menschen wie dieser Unternehmer behaupten, es sei falsch, Christus beim Wort zu nehmen, habe ich in einer solchen Kirche nichts zu suchen. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“, hat besagter Christus wohl anders gemeint, als es von seinen Nachläufern ausgelegt wurde und wird. Diese Nachläufer fordern nun vor allem das, was die Bibel als „heilige Schrift“ noch als verwerflich anprangert:
Christus fragte wenig danach, ob er und seine Lehre für andere attraktiv waren.
Es sollte nicht so gepredigt werden, wie den Zuhörern die Ohren juckten.
Christus wollte den Menschen eine frohe Botschaft der Befreiung in ihr Dasein bringen,- vor allem den Armen und Abhängigen. Es steht nirgends geschrieben, dass Unternehmer dafür vorgesehen sind, der Kirche jene Theologie anheim zu legen, die ihnen selber vorschwebt, und damit auch noch wohlgefällig sein zu wollen.
Christus sprach: „Nehmt auf Euch mein Joch, denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ Er sagte nicht, dass das Joch irgendeiner unternehmerischen, sozial verbrämten Marktwirtschaft mit Kinderarbeit damit gemeint ist.
Wenn also auf diese Weise mit dem,- was die Kirche kritisiert – auf Grund von dem, was in der „heiligen Schrift“, die ja Grundlage der Überlieferungen ist, geschrieben steht – umgegangen wird, zeigt das, wie sehr das sogenannte „Christliche“ aus dem Leben und Alltag verbannt wurde, und nur noch als Erbauungs-Theologie vorgesehen ist. Die Ikone an der Wand – das Bild des Gekreuzigten – so hoch gehängt, dass sie Nirgendwo und Niemand im Weg ist bei seiner selbstdefinierten Freiheit.
Wie ist ein solches Begreifen des christlichen Seins mit dem, was die „heilige Schrift“ sagt, zu vereinbaren? Oder, ist nichts mehr heilig inzwischen – ausser, in den selbstgewählten Stunden der Rührseligkeit, in denen man sich dann der Theologie hingibt, die attraktiv sein soll, damit sich so ein Unternehmer zum Beispiel wieder aufbauen kann – dafür, Menschen auszubeuten, Kinder arbeiten zu lassen, und keine sozialen Standards einhalten zu müssen?
Pfui Teufel, wenn das christlich ist, dann bleibe ich lieber eine Heidin.
Zum Lohn und zu Christus wäre noch Folgendes hier nachzulesen:
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
http://gott.net/suchen-finden/jesus-christus/jesusgeschichten/gleichnis-arbeiter-im-weinberg.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article129097928/Kinderarbeit-nicht-pauschal-verdammen.html#disqus_thread
Kritik der christlich/unternehmerischen Vernunft
Von der Wiege bis zur Bahre im vom Jobcenter gesponserten Dumpinglohnjob für den Markt (Unternehmer) arbeiten, der dafür sorgt, dass die Arbeitenden nicht total verarmen und krepieren. Und das ist also der Christenheit letzter Weisheitsschluss?
Immerhin müssen wir uns auf diese Weise nicht mehr wundern darüber, warum es so viel ignorante Christen gibt, die sich einbilden, dass sie den armen und arm gemachten Menschen auf diesem Planeten eine Menge helfen, wenn sie sich aus ihrer angeblich von Gott gesegneten Höhe mal zu denen herablassen. Schliesslich braucht es auch Leute „für die niederen Dienste“, die sonst keiner machen will – auch Christen nicht – da kann man ja schon mal ein barmherziges Lächeln aufsetzen.
Nicht nur das: Da fallen so einem Christen dann auch die armen Kinder auf. Da nichts umsonst ist in dieser unserer Welt, die uns irgendwann einmal umsonst umgab – bevor der Mensch auf jede Menge Ideen kam, wie er seinesgleichen benutzen und ausbeuten konnte – muss ja auch der Erhalt dieser Kinder bezahlt werden. Kinder sind ja zumeist neugierig, teilhabefreudig und gelehrig, also liegt es nahe, sie arbeiten zu lassen. Damit können sie dazu beitragen, dass sie erhalten werden, – dass ihr Überleben gewährleistet ist,- für die Marktwirtschaft. Immerhin sind sie dann nicht mehr so arm, dass sie gleich krepieren müssen am Hunger. Die Existenz für den Markt – für unternehmende Christenmenschen, die den Dumpinglohn gewähren, damit sie existieren können – berechtigt sie dazu, leben zu dürfen. So werden jene Kreisläufe des abhängigen Elends erschaffen, die sich selber erhalten.
Genau diese Haltung ist es aber, die eben den Grund dafür liefert, dass das Papier der Kirchen gegen Gier und Maßlosigkeit der Wirtschaft seine Berechtigung hat.
"In beiden Kirchen gibt es nach wie vor zu wenig Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und für die Leistungsfähigkeit der sozialen Marktwirtschaft", sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland (AEU), Peter Barrenstein, der "Welt".
Wer sich „Christ“ nennt beruft sich damit auf „Christus“, und der gab eigentlich vor, wie der Umgang der Menschen miteinander zu sein hätte. Genau hier stellt sich die Frage, welches Verständnis dieser Jesus Christus von wirtschaftlichen Zusammenhängen hatte, und was er zur Leistungsfähigkeit der sozialen Marktwirtschaft gesagt hätte. Wären dies nicht die ersten Fragen, die einen Christenmenschen zu bewegen hätten?
„Zur Reformation gehört unternehmerische Freiheit“
„Das aber sei nicht mehr genug, wenn sich seit der Finanzkrise in der gesamten Gesellschaft große Skepsis gegenüber der Marktwirtschaft und eine neue Neigung zu Überregulierungen ausbreiten würden. Da, so Barrenstein, "wäre es Aufgabe der evangelischen Kirche, diese Tendenz nicht noch zu befördern mit vorbehaltloser Unterstützung des Mindestlohns oder mit pauschalen ,Gier'-Vorwürfen in der Diskussion über Managergehälter".
Schaut Ihr protestantischen Leute eigentlich noch in die Bibel und lest dort etwas? Oder, ist diese samt Kirche und Christengetue nur noch Feigenblatt, das sich in der Vita gut macht? Wie passt Eure unternehmerische Freiheit, die Ihr so wacker in Eurem feinen Zwirn verteidigt eigentlich zu den Worten des Christus, der forderte: „Verkaufe alles was Du hast, gib es den Armen, und folge mir nach?“ Warum können sich Menschen Christen – also Nachfolgende dieses Christus – nennen, die dieser Anforderung in keinster Weise entsprechen, und dies auch nicht vorhaben?
Als Unternehmer ist es doch einfach, sich folgende Sauereien hemmungslos zu gestatten – wenn man sich nicht Christ nennt:
„Umgekehrt müsse aus dem reformatorischen Denken "ein klares Bekenntnis auch zur unternehmerischen Freiheit folgen, zu einer liberalen Ordnungspolitik, die wirtschaftlicher Betätigung Regeln gibt, aber nicht ständig neue Vorschriften macht".
Als Beispiel angemessener evangelischer Wirtschaftsethik nennt Barrenstein den Protest gegen einen schädlichen internationalen Steuerwettbewerb oder auch die Forderung, dass Unternehmen bei Aktivitäten in autoritären Staaten in ihren dortigen Betrieben für Meinungsfreiheit und bessere Sozialstandards sorgen müssten.
Barrenstein warnt vor pauschalem Verdammen von Kinderarbeit
"Was aber nicht hilft" – und damit rührt Barrenstein an ein kirchliches Tabuthema –, sei "ein pauschales Verdammen jeder Form der Arbeit von Kindern. Wenn ältere Kinder in sehr armen Ländern Arbeit finden und zugleich eine Ausbildung machen können, ist das immer noch besser, als wenn sie in die Kriminalität oder die Prostitution getrieben werden."
Die Kinder in armen Ländern würden nicht in Kriminalität und Prostitution getrieben, wenn wir nicht eine Welt der gierigen und masslosen Ausbeutung hätten, deren Macher jedes Bibelwort und jegliche Reformation mit ihrer selbstgequirlten Wirtschaftsethik überziehen. Und, wer nur den Rat hat, dass sich die Kirche um die Theologie kümmern solle, der hat als angeblicher Christ nichts kapiert – oder, anders gesagt: Das kann so gemacht werden und wäre nicht schlecht, aber Unternehmer mit Ausbeuter-Ethik haben dann in einem Verein, der sich nach Christus benennt, eigentlich nichts zu suchen. Und sollten sich heraus halten.
Der Fehler an der Geschichte ist nämlich, dass solche Wirtschaftsmenschen der Kirche vorgeben wollen, wie sie zu sein hat. Und, wenn die Kirche wieder theologisch und attraktiv ist – vor allem – dann kommen mehr Leute, wollen wieder eintreten.
Nein, in meinem Fall funktioniert das wohl nicht. Denn, wenn solche Menschen wie dieser Unternehmer behaupten, es sei falsch, Christus beim Wort zu nehmen, habe ich in einer solchen Kirche nichts zu suchen. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“, hat besagter Christus wohl anders gemeint, als es von seinen Nachläufern ausgelegt wurde und wird. Diese Nachläufer fordern nun vor allem das, was die Bibel als „heilige Schrift“ noch als verwerflich anprangert:
Christus fragte wenig danach, ob er und seine Lehre für andere attraktiv waren.
Es sollte nicht so gepredigt werden, wie den Zuhörern die Ohren juckten.
Christus wollte den Menschen eine frohe Botschaft der Befreiung in ihr Dasein bringen,- vor allem den Armen und Abhängigen. Es steht nirgends geschrieben, dass Unternehmer dafür vorgesehen sind, der Kirche jene Theologie anheim zu legen, die ihnen selber vorschwebt, und damit auch noch wohlgefällig sein zu wollen.
Christus sprach: „Nehmt auf Euch mein Joch, denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ Er sagte nicht, dass das Joch irgendeiner unternehmerischen, sozial verbrämten Marktwirtschaft mit Kinderarbeit damit gemeint ist.
Wenn also auf diese Weise mit dem,- was die Kirche kritisiert – auf Grund von dem, was in der „heiligen Schrift“, die ja Grundlage der Überlieferungen ist, geschrieben steht – umgegangen wird, zeigt das, wie sehr das sogenannte „Christliche“ aus dem Leben und Alltag verbannt wurde, und nur noch als Erbauungs-Theologie vorgesehen ist. Die Ikone an der Wand – das Bild des Gekreuzigten – so hoch gehängt, dass sie Nirgendwo und Niemand im Weg ist bei seiner selbstdefinierten Freiheit.
Wie ist ein solches Begreifen des christlichen Seins mit dem, was die „heilige Schrift“ sagt, zu vereinbaren? Oder, ist nichts mehr heilig inzwischen – ausser, in den selbstgewählten Stunden der Rührseligkeit, in denen man sich dann der Theologie hingibt, die attraktiv sein soll, damit sich so ein Unternehmer zum Beispiel wieder aufbauen kann – dafür, Menschen auszubeuten, Kinder arbeiten zu lassen, und keine sozialen Standards einhalten zu müssen?
Pfui Teufel, wenn das christlich ist, dann bleibe ich lieber eine Heidin.
Zum Lohn und zu Christus wäre noch Folgendes hier nachzulesen:
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
http://gott.net/suchen-finden/jesus-christus/jesusgeschichten/gleichnis-arbeiter-im-weinberg.html
Sonntag, 2. Juni 2013
Jobcenter und die daraus resultierenden Gräuel, die erlebt werden:
Jobcenter und die daraus resultierenden Gräuel:
Veröffentlicht am 01.06.2013
Termin heute am 31.5.2013.
Für den heutigen Tag vor dem Sozialgericht setzte die Richterin 6 Verschiedene Verhandlungen im 30 Minuten Turnus an. Es ging bei den ersten drei Verhandlungen um vollzogene Sanktionen gegen mich, alle innerhalb eines Tages geschrieben und auch gleich vollstreckt. Absolut rechtswidrig!
Kurz zur Vorgeschichte, die Geschichte begann 2012. Das Jobcenter Herne verweigerte zunächst die Übernahme der Jahresendabrechnung Stadtwerke Gas und Strom. Die Stadtwerke Herne kündigten die Liefersperre an. Daraufhin beantragte mein Anwalt beim SG Gelsenkirchen im eR Verfahren das Jobcenter zu verpflichten nun endlich zu zahlen, weil es das Gesetz vorsieht! Gas zählt zu den zu übernehmenden Kosten der Unterkunft (KDU). Daraufhin äußerte sich die Rechtsabteilung des Jobcenter Herne gegenüber dem Gericht schriftlich:
Zitat:
die Rechnungen von Herrn Meier wurden schon bezahlt.
Daraufhin sah die Richterin diesen Fall als erledigt an, dabei war diese schriftliche Aussage schlichtweg eine Lüge, weshalb ich mittlerweile Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft eingereicht habe.
Die Rechnungen waren also immer noch offen und somit verhängten die Stadtwerke die Strom- und Gassperre.
Ich einigte mich wegen der offenen Rechnung mit den Stadtwerken bis zum erneuten Gerichtstermin, wo dies erneut verhandelt werden sollte.
Heute also, am 31. 05. saß mir wahrhaftiger Gott der Lügner der Rechtsabteilung des Jobcenter Herne gegenüber, der nicht nur meinen Anwalt und mich, sondern sogar das Gericht vorsätzlich belogen hatte. Aus verständlichen Gründen war ich gegenüber dem Typ der mir richtig Schaden zufügte (Strom- und Gassperre, gesundheitliche Schäden) sehr erregt und emotional, wurde aber nicht ausfallend und schon gar nicht beleidigend.
Trotzdem nahm die Richterin dies zum Anlass den ersten, laufenden und die folgenden fünf Verhandlungen einfach zu canceln. Verhandlung wurde abgebrochen! Also auch die Verhandlung wo es wieder um die Jahresendabrechnung der Nebenkosten ging.
Es ist also abzusehen, dass die Stadtwerke Herne, so wie angekündigt am 05.06.2013, also kommenden Mittwoch, wieder den Hahn (kostenpflichtig!) abdrehen.
All meine Einlassungen und Bitten konnten die Richterin nicht dazu bewegen, zumindest die Verhandlung wegen der Strom- und Gassperre zu verhandeln. Ich bot ihr sogar an, den Raum zu verlassen, damit sie mit meinem 2. Anwalt alleine verhandeln könne.
Sagte ihr nochmals, dass es mir extrem wichtig ist, da mir sonst der Strom gesperrt wird.
Sie blieb dabei und rief, wie ich später erfuhr, sogar meinen 2. Anwalt in der Kanzlei an und sagte ihm die drei Verhandlungen ab, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen.
Ich wartete also bis 10:30 Uhr, unterhielt mich derweil oder einstweilen mit den Behördenangestellten und wunderte mich, dass mein Anwalt nicht kam.
Erst Stunden später, zuhause angekommen, erreichte ich meinen Anwalt, der mir von dem Anruf der Richterin berichtete.
Leistungsberechtigte ALG2 Bezieher werden offensichtlich rechtlich schlechter gestellt als ein Schwerverbrecher. Der bekommt zumindest noch eine Verhandlung! Als HartzIV Empfänger bist du auf Gedeih und Verderb den Stimmungen Deines Sachbearbeiters und nun sogar deines Richters ausgeliefert.
Für mich drängt sich nicht nur der Verdacht auf, dass die Richterin hier nicht neutral war/ist, sondern für mich steht fest, sie ist befangen! Man bedenke, der Vertreter der Rechtsabteilung JC Herne hatte sie vorsätzlich und nachweislich angelogen, unternahm aber genau nichts gegen ihn. Und heute brach sie diese wichtigen Verhandlungen ab, obwohl sie wusste, dass mir nicht nur die erneute Stromsperre droht, dazu auch noch kostenpflichtig!
Diese Rechtsbrüche des Jobcenter, scheinbar ohne Konsequenzen, häufen sich in letzter Zeit immer mehr! Deshalb auch meine geheimen? Aufzeichnungen die ich in Kürze veröffentlichen werde.
Beginnen wir also hiermit....................................
Damit man sieht, dass ich mich nicht verstecke, hier meine kpl. Anschrift mit Namen:
Manfred Meier, 44649 Herne, Rathausstr. 36
Eine Bitte an Jeden von Euch, bitte verbreitet diese Informationen!
Z B. auf Facebook, in Foren etc.
http://www.youtube.com/watch?v=dsWOJhrW1Ro
http://www.youtube.com/watch?v=myvondHnj2k
Veröffentlicht am 15.05.2013
Vollstreckungsbeamtin versucht zu nötigen! Ihr Kollege der mich im letzten Jahr besuchte, hatte sich als Beamter ausgegeben, war und ist aber keiner! Ist das nicht Amtsanmaßung?
http://www.youtube.com/watch?v=94Vje1LXwZM
Veröffentlicht am 31.05.2013
Antrag auf Beratungshilfeschein wird grundsätzlich erstmal versucht abzuwimmeln. Dass, obwohl ein gesetzlicher Rechtsanspruch besteht. Aber egal, hier wird wieder mal deutlich wie sehr Hartz4 Leistungsberechtigte in die Enge getrieben werden/sollen.
Nun stelle man sich mal einen völlig unbedarften Bürger vor, der glaubt doch zunächst erstmal das was ein Gerichtspfleger/in ihm sagt. Warum soll er diese Auskünfte anzweifeln? Anhand dieses Beitrages wird deutlich das mit allen Mitteln versucht wird die Klageflut der Leistungsberechtigten einzudämmen. Egal ob rechtswidrig oder nicht! Vielleicht fällt es ihm/ihr ja nicht auf!?
Mein Rat an euch, informiert euch zunächst wenn ihr eine Behörde oder Amt betretet. Druckt euch Urteile und Gesetze aus die ihr eurem Gegenüber unter die Nase halten könnt, sofern versucht wird euch in euren Rechten zu beschneiden. Und verbreitet diese Informationen! Wissen ist Macht!
http://www.youtube.com/watch?v=zxHIMsJefJY
Veröffentlicht am 25.01.2013
Jobvermittlerin setzt mir erneut Pistole an den Kopf (VA mit Sanktionsandrohung),
Ihr erster VA ist im Widerspruch bzw. Klage, interessiert sie nicht! Verwaltungskosten interessieren sie nicht! Grundgesetz interessiert sie nicht! Was ingteressiert sie?
Ihr eigener Job? Geht sie dafür über Leichen? Ihr ist bewusst dass sie mich mit den angedrohten Sanktionen im Verwaltungsakt:
Obdachlos, mittellos, machen wird, sollte ich auf meine im GG verbrieften Rechte bestehen.
Interessiert sie nicht!!! ?
Remonstrationspflicht, interessiert sie nicht!
Stillschweigendes Einverständniss, (§ 362 ABS,. 1 HGB) interessiert sie nicht!
Amtshaftung (BGB § 839) , interessiert sie nicht!
Schadensersatzforderungen nach § 823 BGB interessieren sie nicht!
http://www.youtube.com/watch?v=DGsbQzbkCrs
Veröffentlicht am 07.12.2012
Mein Besuch wegen Antragsabgabe beim JC Herne 6.12.2012.
Natürlich nicht ohne Polizeieinsatz :-))
Wieder Mal wurde die Antragseingangsbestätigung verweigert!
Wie sollen normale gutgläubige Bürger zu ihrem Recht kommen?
Gerade die jungen Menschen werden immer wieder von den JC abgezockt!
Siehe Film!
Was hier im JC Herne abgeht, ist nicht die Ausnahme!!! Es ist die Regel!!!
Wenn sie nicht weiter wissen, holen sie die Polizei zur Hilfe! Die kennt sich natürlich mit dem SGB nicht aus! Wie denn auch?
So nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Nun stelle man sich vor, ich wäre nicht so nervenstark!???
Wen wundert es da noch das überall deutschlandweit die Leistungsberechtigten ausrasten, wenn man nicht mal mehr der Polizei trauen kann?
Wie hier ganz eindeutig im Film zu sehen, hinterfotzig hoch 3 vom Sicherheitsdienst!!!
Der Sicherheitsmann bittet mich erst Platz zu nehmen und ruft dann 5 Minuten später die Polizei. Möchte man mich kriminalisieren??? Ist das das letzte Mittel mich aus dem Verkehr zu ziehen? Warten sie blos darauf das ich mal ausraste?
Warum lässt sich der Geschäftsführer stets verleugnen? Hat er Angst? Hat er ein schlechtes Gewissen? Aber am schlimmsten finde ich das die Polizei (die dritte Macht im Staat, Exekutive) sich vor den Karren der Jobcenter spannen lässt! Sind das nicht Beamte? Haben die nicht den Eid auf das Grundgesetzt abgelegt? Sie treten dieses mit den Füßen wenn es um Leistungsberechtigte im ALG2 Bezug geht!!!
Da fehlt mir jegliches Verständnis.
Nun mal kurz zu dem Grund des Hausverbotes gegen mich:
Ich war durch eine Stromsperre gezwungen mich außerhäusig zu beköstigen zu duschen und im Internetcafé zu bewerben. Allerdings reicht die Regelleistung (374 € mtl.) dafür nicht aus.
So wurde ich also beim Jobcenter vorstellig und beantragte wegen totaler Mittellosigkeit eine Barauszahlung. So sieht es auch das SGB vor. Nachdem die Geschäftsführung nicht bereit war meinen Antrag sofort zu bearbeiten/zu bescheiden berief ich mich auf das SGB welches genau vorschreibt wie nun vorzugehen sei.
Sofortige Bearbeitung! Sofortige Bescheidung! Sofortige Auszahlung von Bargeld!
Damit stieß ich bei meinem Geschäftsführer des JC Herne auf Granit.
Er weigerte sich!
Ich darauf, ich gehe nicht eher als das sie ihren Pflichten nachkommen, soll heißen: Antrag bearbeiten, bescheiden und auszahlen.
Das war der Auslöser für die Aussprache meines Hausverbotes!
Als ich dann nicht gehen wollte, rief er die Polizei zur Hilfe.
Die setzte ohne weitere Prüfung das Hausverbot durch.
Übrigens, Hausverbot bis 31.12. 2013, ja kein Schreibfehler!!!
der wollte mich loswerden! Und zwar für längere Zeit.
Widerspruch und Klage dagegen läuft!
Dauert aber!
Und somit befinde ich mich in einer sehr misslichen Lage.
Allerdings glaube ich an eine höhere Gerechtigkeit!
Das Leben wird diese Leute strafen die an diesen rechtswidrigen Taten beteiligt sind !!!
Vielleicht verlieren sie ihre Kinder? Vielleicht werden sie krank? Vielleicht stehen sie in Kürze selbst im Hartz4 Bezug? Vielleicht trifft sie der Blitz beim kacken!?
Ich glaube an die Gerechtigkeit!
In diesem Sinne, netten Gruß an alle leistungsberechtigten und Mitstreiter.
Manfred Meier
Rathausstr. 36
44649 Herne
023256499609
Damit mich der Staatsanwalt sogar im Zweifel anrufen kann.
Ich stehe immer zu den Dingen die ich mache!
Tue recht und scheue Niemand, kein Spruch, danach lebe ich!
http://www.youtube.com/watch?v=Pvt__AE9Wz0
Veröffentlicht am 21.10.2012
Offensichtlich arbeiten Vollziehungsbeamte der Städte mit den Jobcentern zusammen, habe mich genötigt gefühlt weil er mir erklärte, wenn sie nicht zahlen werden sie ins Gefängnis kommen, macht mein Chef immer so. Außerdem schließe ich mit allen Hartz4 Beziehern so eine schriftliche Abtretungserklärung. Damit verzichten die Leistungsberechtigten dann freiwillig auf einen Teil ihres Existenzminimums. Unglaublich! Hallo, hier ging es um Knöllchen! Daran ist eindeutig zu erkennen wie man über Hartz4 Bezieher denkt. Ähnliches passiert mit den Energieversorgern. Darüber werde ich demnächst berichten.
http://www.youtube.com/watch?v=-ZjLwW6Pr-w
Veröffentlicht am 01.06.2013
Termin heute am 31.5.2013.
Für den heutigen Tag vor dem Sozialgericht setzte die Richterin 6 Verschiedene Verhandlungen im 30 Minuten Turnus an. Es ging bei den ersten drei Verhandlungen um vollzogene Sanktionen gegen mich, alle innerhalb eines Tages geschrieben und auch gleich vollstreckt. Absolut rechtswidrig!
Kurz zur Vorgeschichte, die Geschichte begann 2012. Das Jobcenter Herne verweigerte zunächst die Übernahme der Jahresendabrechnung Stadtwerke Gas und Strom. Die Stadtwerke Herne kündigten die Liefersperre an. Daraufhin beantragte mein Anwalt beim SG Gelsenkirchen im eR Verfahren das Jobcenter zu verpflichten nun endlich zu zahlen, weil es das Gesetz vorsieht! Gas zählt zu den zu übernehmenden Kosten der Unterkunft (KDU). Daraufhin äußerte sich die Rechtsabteilung des Jobcenter Herne gegenüber dem Gericht schriftlich:
Zitat:
die Rechnungen von Herrn Meier wurden schon bezahlt.
Daraufhin sah die Richterin diesen Fall als erledigt an, dabei war diese schriftliche Aussage schlichtweg eine Lüge, weshalb ich mittlerweile Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft eingereicht habe.
Die Rechnungen waren also immer noch offen und somit verhängten die Stadtwerke die Strom- und Gassperre.
Ich einigte mich wegen der offenen Rechnung mit den Stadtwerken bis zum erneuten Gerichtstermin, wo dies erneut verhandelt werden sollte.
Heute also, am 31. 05. saß mir wahrhaftiger Gott der Lügner der Rechtsabteilung des Jobcenter Herne gegenüber, der nicht nur meinen Anwalt und mich, sondern sogar das Gericht vorsätzlich belogen hatte. Aus verständlichen Gründen war ich gegenüber dem Typ der mir richtig Schaden zufügte (Strom- und Gassperre, gesundheitliche Schäden) sehr erregt und emotional, wurde aber nicht ausfallend und schon gar nicht beleidigend.
Trotzdem nahm die Richterin dies zum Anlass den ersten, laufenden und die folgenden fünf Verhandlungen einfach zu canceln. Verhandlung wurde abgebrochen! Also auch die Verhandlung wo es wieder um die Jahresendabrechnung der Nebenkosten ging.
Es ist also abzusehen, dass die Stadtwerke Herne, so wie angekündigt am 05.06.2013, also kommenden Mittwoch, wieder den Hahn (kostenpflichtig!) abdrehen.
All meine Einlassungen und Bitten konnten die Richterin nicht dazu bewegen, zumindest die Verhandlung wegen der Strom- und Gassperre zu verhandeln. Ich bot ihr sogar an, den Raum zu verlassen, damit sie mit meinem 2. Anwalt alleine verhandeln könne.
Sagte ihr nochmals, dass es mir extrem wichtig ist, da mir sonst der Strom gesperrt wird.
Sie blieb dabei und rief, wie ich später erfuhr, sogar meinen 2. Anwalt in der Kanzlei an und sagte ihm die drei Verhandlungen ab, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen.
Ich wartete also bis 10:30 Uhr, unterhielt mich derweil oder einstweilen mit den Behördenangestellten und wunderte mich, dass mein Anwalt nicht kam.
Erst Stunden später, zuhause angekommen, erreichte ich meinen Anwalt, der mir von dem Anruf der Richterin berichtete.
Leistungsberechtigte ALG2 Bezieher werden offensichtlich rechtlich schlechter gestellt als ein Schwerverbrecher. Der bekommt zumindest noch eine Verhandlung! Als HartzIV Empfänger bist du auf Gedeih und Verderb den Stimmungen Deines Sachbearbeiters und nun sogar deines Richters ausgeliefert.
Für mich drängt sich nicht nur der Verdacht auf, dass die Richterin hier nicht neutral war/ist, sondern für mich steht fest, sie ist befangen! Man bedenke, der Vertreter der Rechtsabteilung JC Herne hatte sie vorsätzlich und nachweislich angelogen, unternahm aber genau nichts gegen ihn. Und heute brach sie diese wichtigen Verhandlungen ab, obwohl sie wusste, dass mir nicht nur die erneute Stromsperre droht, dazu auch noch kostenpflichtig!
Diese Rechtsbrüche des Jobcenter, scheinbar ohne Konsequenzen, häufen sich in letzter Zeit immer mehr! Deshalb auch meine geheimen? Aufzeichnungen die ich in Kürze veröffentlichen werde.
Beginnen wir also hiermit....................................
Damit man sieht, dass ich mich nicht verstecke, hier meine kpl. Anschrift mit Namen:
Manfred Meier, 44649 Herne, Rathausstr. 36
Eine Bitte an Jeden von Euch, bitte verbreitet diese Informationen!
Z B. auf Facebook, in Foren etc.
http://www.youtube.com/watch?v=dsWOJhrW1Ro
http://www.youtube.com/watch?v=myvondHnj2k
Veröffentlicht am 15.05.2013
Vollstreckungsbeamtin versucht zu nötigen! Ihr Kollege der mich im letzten Jahr besuchte, hatte sich als Beamter ausgegeben, war und ist aber keiner! Ist das nicht Amtsanmaßung?
http://www.youtube.com/watch?v=94Vje1LXwZM
Veröffentlicht am 31.05.2013
Antrag auf Beratungshilfeschein wird grundsätzlich erstmal versucht abzuwimmeln. Dass, obwohl ein gesetzlicher Rechtsanspruch besteht. Aber egal, hier wird wieder mal deutlich wie sehr Hartz4 Leistungsberechtigte in die Enge getrieben werden/sollen.
Nun stelle man sich mal einen völlig unbedarften Bürger vor, der glaubt doch zunächst erstmal das was ein Gerichtspfleger/in ihm sagt. Warum soll er diese Auskünfte anzweifeln? Anhand dieses Beitrages wird deutlich das mit allen Mitteln versucht wird die Klageflut der Leistungsberechtigten einzudämmen. Egal ob rechtswidrig oder nicht! Vielleicht fällt es ihm/ihr ja nicht auf!?
Mein Rat an euch, informiert euch zunächst wenn ihr eine Behörde oder Amt betretet. Druckt euch Urteile und Gesetze aus die ihr eurem Gegenüber unter die Nase halten könnt, sofern versucht wird euch in euren Rechten zu beschneiden. Und verbreitet diese Informationen! Wissen ist Macht!
http://www.youtube.com/watch?v=zxHIMsJefJY
Veröffentlicht am 25.01.2013
Jobvermittlerin setzt mir erneut Pistole an den Kopf (VA mit Sanktionsandrohung),
Ihr erster VA ist im Widerspruch bzw. Klage, interessiert sie nicht! Verwaltungskosten interessieren sie nicht! Grundgesetz interessiert sie nicht! Was ingteressiert sie?
Ihr eigener Job? Geht sie dafür über Leichen? Ihr ist bewusst dass sie mich mit den angedrohten Sanktionen im Verwaltungsakt:
Obdachlos, mittellos, machen wird, sollte ich auf meine im GG verbrieften Rechte bestehen.
Interessiert sie nicht!!! ?
Remonstrationspflicht, interessiert sie nicht!
Stillschweigendes Einverständniss, (§ 362 ABS,. 1 HGB) interessiert sie nicht!
Amtshaftung (BGB § 839) , interessiert sie nicht!
Schadensersatzforderungen nach § 823 BGB interessieren sie nicht!
http://www.youtube.com/watch?v=DGsbQzbkCrs
Veröffentlicht am 07.12.2012
Mein Besuch wegen Antragsabgabe beim JC Herne 6.12.2012.
Natürlich nicht ohne Polizeieinsatz :-))
Wieder Mal wurde die Antragseingangsbestätigung verweigert!
Wie sollen normale gutgläubige Bürger zu ihrem Recht kommen?
Gerade die jungen Menschen werden immer wieder von den JC abgezockt!
Siehe Film!
Was hier im JC Herne abgeht, ist nicht die Ausnahme!!! Es ist die Regel!!!
Wenn sie nicht weiter wissen, holen sie die Polizei zur Hilfe! Die kennt sich natürlich mit dem SGB nicht aus! Wie denn auch?
So nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Nun stelle man sich vor, ich wäre nicht so nervenstark!???
Wen wundert es da noch das überall deutschlandweit die Leistungsberechtigten ausrasten, wenn man nicht mal mehr der Polizei trauen kann?
Wie hier ganz eindeutig im Film zu sehen, hinterfotzig hoch 3 vom Sicherheitsdienst!!!
Der Sicherheitsmann bittet mich erst Platz zu nehmen und ruft dann 5 Minuten später die Polizei. Möchte man mich kriminalisieren??? Ist das das letzte Mittel mich aus dem Verkehr zu ziehen? Warten sie blos darauf das ich mal ausraste?
Warum lässt sich der Geschäftsführer stets verleugnen? Hat er Angst? Hat er ein schlechtes Gewissen? Aber am schlimmsten finde ich das die Polizei (die dritte Macht im Staat, Exekutive) sich vor den Karren der Jobcenter spannen lässt! Sind das nicht Beamte? Haben die nicht den Eid auf das Grundgesetzt abgelegt? Sie treten dieses mit den Füßen wenn es um Leistungsberechtigte im ALG2 Bezug geht!!!
Da fehlt mir jegliches Verständnis.
Nun mal kurz zu dem Grund des Hausverbotes gegen mich:
Ich war durch eine Stromsperre gezwungen mich außerhäusig zu beköstigen zu duschen und im Internetcafé zu bewerben. Allerdings reicht die Regelleistung (374 € mtl.) dafür nicht aus.
So wurde ich also beim Jobcenter vorstellig und beantragte wegen totaler Mittellosigkeit eine Barauszahlung. So sieht es auch das SGB vor. Nachdem die Geschäftsführung nicht bereit war meinen Antrag sofort zu bearbeiten/zu bescheiden berief ich mich auf das SGB welches genau vorschreibt wie nun vorzugehen sei.
Sofortige Bearbeitung! Sofortige Bescheidung! Sofortige Auszahlung von Bargeld!
Damit stieß ich bei meinem Geschäftsführer des JC Herne auf Granit.
Er weigerte sich!
Ich darauf, ich gehe nicht eher als das sie ihren Pflichten nachkommen, soll heißen: Antrag bearbeiten, bescheiden und auszahlen.
Das war der Auslöser für die Aussprache meines Hausverbotes!
Als ich dann nicht gehen wollte, rief er die Polizei zur Hilfe.
Die setzte ohne weitere Prüfung das Hausverbot durch.
Übrigens, Hausverbot bis 31.12. 2013, ja kein Schreibfehler!!!
der wollte mich loswerden! Und zwar für längere Zeit.
Widerspruch und Klage dagegen läuft!
Dauert aber!
Und somit befinde ich mich in einer sehr misslichen Lage.
Allerdings glaube ich an eine höhere Gerechtigkeit!
Das Leben wird diese Leute strafen die an diesen rechtswidrigen Taten beteiligt sind !!!
Vielleicht verlieren sie ihre Kinder? Vielleicht werden sie krank? Vielleicht stehen sie in Kürze selbst im Hartz4 Bezug? Vielleicht trifft sie der Blitz beim kacken!?
Ich glaube an die Gerechtigkeit!
In diesem Sinne, netten Gruß an alle leistungsberechtigten und Mitstreiter.
Manfred Meier
Rathausstr. 36
44649 Herne
023256499609
Damit mich der Staatsanwalt sogar im Zweifel anrufen kann.
Ich stehe immer zu den Dingen die ich mache!
Tue recht und scheue Niemand, kein Spruch, danach lebe ich!
http://www.youtube.com/watch?v=Pvt__AE9Wz0
Veröffentlicht am 21.10.2012
Offensichtlich arbeiten Vollziehungsbeamte der Städte mit den Jobcentern zusammen, habe mich genötigt gefühlt weil er mir erklärte, wenn sie nicht zahlen werden sie ins Gefängnis kommen, macht mein Chef immer so. Außerdem schließe ich mit allen Hartz4 Beziehern so eine schriftliche Abtretungserklärung. Damit verzichten die Leistungsberechtigten dann freiwillig auf einen Teil ihres Existenzminimums. Unglaublich! Hallo, hier ging es um Knöllchen! Daran ist eindeutig zu erkennen wie man über Hartz4 Bezieher denkt. Ähnliches passiert mit den Energieversorgern. Darüber werde ich demnächst berichten.
http://www.youtube.com/watch?v=-ZjLwW6Pr-w
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